Dammertüchtigung in Eschede

5611

Allgemeine Informationen

Das Vorhaben umfasst die bauliche Ertüchtigung des Bahndamms auf der Ostseite der Strecke 1720. Der Bestandsdamm weist Bodenbewegungen auf und ist nicht mehr ausreichend tragfähig, sodass eine Standsicherheitsverbesserung erforderlich ist. Hierzu werden eine Stützwand (Antragsgegenstand) neu errichtet, die Dammböschung abgeflacht sowie baubedingte Flächen für Baustelleneinrichtung und Baustraßen hergestellt. Der Gesamtflächenbedarf beträgt 35.200 m², davon 19.600 m² anlagebedingt und 15.600 m² baubedingt. Die dauerhafte Versiegelung beträgt 2.670 m². Das Aushubvolumen liegt bei 16.200 m³. Die Bauzeit beträgt rund 300 Tage.

Eschede

Verfahrenstyp und Daten

Verkehrsvorhaben

Zuständige Behörde

Eisenbahn-Bundesamt (Außenstelle Hannover)

Herschelstraße 3
30159 Hannover
Deutschland

Dokument