Ansichten von Infrastrukturanlagen im Zuständigkeitsbereich von Bundesbehörden. Von Links nach rechts Windenergieanlagen auf hoher See, Gleisanlage mit Zug, Schleuse, Behälter-Fertigungsstätte der GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH, Hochspannungsleitungen

Quelle: BSH | Pixabay | UBA | BASE | BNetzA

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Hier finden Sie Informationen zu den Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) der deutschen Bundesbehörden.

Umweltverträglichkeitsprüfungen ermitteln, beschreiben und bewerten die Umweltauswirkungen von Vorhaben. Sie dienen einer wirksamen Umweltvorsorge. Die Zulassungsbehörden in Deutschland führen UVPs nach einheitlichen Grundsätzen durch. Insbesondere beteiligen sie die Öffentlichkeit.

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Aktuelle Vorhaben mit UVP

Waldumwandlungsverfahren nach § 45 Abs. 2 BWaldG am MilFlPl Wittmundhafen (NATO)

Verantwortliche Bundesbehörde: Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr Hannover

Errichtung und Betrieb des Offshore Windparks „EnBW He Dreiht“ in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nordsee

Verantwortliche Bundesbehörde: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Vorhabenträger: EnBW He Dreiht GmbH

BAB 39 Neubau der A 39, Abschnitt 3 Bad Bevensen (L 253) - Uelzen (B 71)

Verantwortliche Bundesbehörde: Fernstraßen-Bundesamt (Standort Hannover)
Vorhabenträger: Die Autobahn GmbH des Bundes

Aktuelle Vorhaben ohne Bestehen einer UVP-Pflicht (negative Vorprüfung)

PFA 1 - 2. SBSS München - 25. Planänderung - Temporäre Einleitung von Grundwasser ins Kanalnetz im Bereich Hauptbahnhof

Verantwortliche Bundesbehörde: Eisenbahn-Bundesamt (Außenstelle München)

Abbruch Bahnsteigdach der Verkehrsstation Mosel in Zwickau

Verantwortliche Bundesbehörde: Eisenbahn-Bundesamt (Außenstelle Dresden)

Ersatzneubau der Eisenbahnüberführung Zarowbrücke bei Ferdinandshof

Verantwortliche Bundesbehörde: Eisenbahn-Bundesamt (Außenstelle Hamburg/Schwerin - Standort Schwerin)

Aktuelle Pläne und Programme mit SUP

Grenzüberschreitende Strategische Umweltprüfung für das polnische „Nationale Schifffahrtsprogramm 2030“

Verantwortliche Bundesbehörde: Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt